Goodbye New Zealand

The week has been an awful up and down. Freedom camping around Auckland while waiting for the buyer of our camper van to transfer the money to our account. Caused us a couple of sleepless night but the transaction is finally complete and we’re looking forward to new adventures. We booked a spontaneous flight to my beloved host parents in Brisbane and will spend the weekend with Nicola and Brian and with three cute dogs (speaking of dreams coming true).

Our time in New Zealand is over and I’m having goosebumps when I think of the overwhelming amount of experiences we had in such a time span. We’re leaving behind a lot of beautiful places and lovely people, and it’s right to feel sad about a chapter closing. That’s why I’ve packed some of our experiences into a slideshow that I would like to share with you. Enjoy.

Christchurch, Endstation!

Kurz vor dem Besuch einer Großstadt kommen immer gemischte Gefühle auf. Zum einen ist die Vorfreude auf das urbane Leben mit dem größeren Kulturangebot und auf der anderen Seite wissen wir, dass es uns nach spätestens einem Tag in der Betonwüste zurück ins Grüne zieht. Zusätzlich ist Christchurch unsere vorläufig letzte Station in Neuseeland. Das versetzt uns in gespannte Erwartung hinsichtlich kommender Abenteuer, aber auch ein wenig in Missmut, dieses großartige Land verlassen zu müssen.

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2000 Kilometer

In Christchurch angekommen fühle ich mich erschöpft und ausgelaugt. Eine Folge von zu viel Lenkrad, zu viel Sonne und zu wenig zu sehen – das ist Canterbury! Die letzten zwei Tage sind Nadine und ich durch die Agrarwüste Neuseelands gefahren. Das bedeutet absolutes Flachland mit schnurgeraden und windgepeitschten Straßen. „Wenn es hier nicht so verdammt windig wäre, bräuchte man das Lenkrad gar nicht zu bewegen!“, hatte ich ihr erklärt, während die Sonne mich durch das Seitenfenster röstete. Am Vortag war Nadine gefahren, da schien die Sonne auf den Beifahrersitz! Ich gönne es ihr. Es ist heiß und es ist sonnig. Das gefällt besonders unserem Basilikum, der auf dem Armaturenbrett mitfährt und im Gegensatz zur Landschaft draußen prächtig gedeiht. Nadine und ich kühlen uns in Meer, Seen und Flüssen ab, so oft wir können, wandern wenig und nutzen jeden Vorwand den Campingstuhl aufzuklappen und ein kaltes Bier zu öffnen. Trotzdem sind wir jeden Tag zuviel Auto gefahren, seitdem wir die Queenstown-Region Anfang Februar verlassen haben. Dazwischen haben wir den Fiordland National Park gesehen, die Südspitze Neuseelands umrundet, unser Auto mal wieder reparieren lassen und den Mt Cook bestaunt. Das sind knapp 2.000 Kilometer in nicht einmal drei Wochen! Rückblickend frage ich mich, welcher Teufel uns so zur Eile angetrieben hat.

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Berge und Seen

Wenn dir die Landschaft den Atem verschlägt, bleibt man gerne länger an einem Ort und so liessen wir es zwei Tage am Lake Wanaka ruhig angehen. Im Grill wurde ein kleines Feuer geschürt, auf dem wir später selbst gemachte gefüllte Pizzabrötchen bucken und Sebastian bastelte mir eine “wilde” Grillfackel. Er weiß, wie er mich glücklich machen kann.

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Back to the basics

Nach ein paar Tagen Ausspannen brachen wir am 26. Dezember zu unseren neuen Gastgebern auf. Wir wussten noch nicht genau, was wir zu erwarten hatten, waren aber auf eine knifflige Anreise vorbereitet worden. Und so fuhren wir im Nirgendwo vom Highway ab und viele Kilometer über eine Schotterstraße in ein Seitental hinein. Am Briefkasten der Familie, ein alter Baumstamm an einer noch älteren Scheune, parkten wir unseren Van und wurden kurz danach von Andrea, unserer Gastgeberin, abgeholt.

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