Christchurch, Endstation!

Kurz vor dem Besuch einer Großstadt kommen immer gemischte Gefühle auf. Zum einen ist die Vorfreude auf das urbane Leben mit dem größeren Kulturangebot und auf der anderen Seite wissen wir, dass es uns nach spätestens einem Tag in der Betonwüste zurück ins Grüne zieht. Zusätzlich ist Christchurch unsere vorläufig letzte Station in Neuseeland. Das versetzt uns in gespannte Erwartung hinsichtlich kommender Abenteuer, aber auch ein wenig in Missmut, dieses großartige Land verlassen zu müssen.

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Berge und Seen

Wenn dir die Landschaft den Atem verschlägt, bleibt man gerne länger an einem Ort und so liessen wir es zwei Tage am Lake Wanaka ruhig angehen. Im Grill wurde ein kleines Feuer geschürt, auf dem wir später selbst gemachte gefüllte Pizzabrötchen bucken und Sebastian bastelte mir eine “wilde” Grillfackel. Er weiß, wie er mich glücklich machen kann.

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Haus am Strand

Zweieinhalb Wochen verbrachten wir mit Jodie, Stu und ihrem zweijährigen Sohn Reef in Ohope direkt am Meer. Wir halfen überwiegend mit der Renovierung der unteren Etage und sind jetzt einige Erfahrungen reicher. Sebastian konnte zum Beispiel viel mit Holz arbeiten und hat mitgeholfen den neuen Kleiderschrank zusammen zu zimmern, während ich nun ziemlich gut im malern bin.

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Oh, schönes Landleben!

Wenn man lange Zeit in den abgelegenen Gebieten des neuseeländischen Nordens verbracht hat und wieder nach Auckland fährt, kommen gemischte Gefühle auf. Zum einen fühlt sich die Vertrautheit der Stadt fast heimisch an, zum anderen möchte man wegen dem Stau, der Lautstärke und der schlechte Luft nur weiter Richtung Süden flüchten. Und nach manchen Erledigungen ging es direkt auf die Coromandel Peninsula.

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